Bürodienstleistungen aller Art
Vor-Ort-Service, Home Office, virtuelle Assistenz

AGB's


1. Der Auftragnehmer erbringt alle Büro- und Serviceleistungen ausschließlich auf Grundlagen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der jeweils gültigen Fassung.
Diese ist im Internet veröffentlicht unter  www.evesoffice-buerodienstleistungen.de und kann jederzeit eingesehen und ausgedruckt werden. Von diesen Vertragsbedingungen insgesamt oder teilweise abweichende AGB des   Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, es wurde diesenausdrücklich schriftlich zugestimmt.         

2. Der Dienstleistungsvertrag oder eine Auftragsbestätigung erfolgt vor Beginn der Dienstleistung. Einzelheiten und Umfang der Leistungen ergeben sich aus der jeweiligen Beschreibung des mündlichen oder schriftlichen Angebots bzw. der   Auftragsbestätigung.  

3. Der Auftragnehmer erbringt die vertraglich vereinbarten Leistungen   im Rahmen seines Gewerbebetriebs. Er tritt in kein Arbeitsverhältnis zum Auftraggeber, auch wenn er   Leistungen in dessen Räumen erbringt.

4. Der Auftraggeber wird die Auftragnehmerin bei der Erbringung der   Leistungen in angemessenem Umfang unterstützen. Er wird ihr   insbesondere die erforderlichen Unterlagen vollständig und   rechtzeitig zur Verfügung stellen.

5. Wurden Arbeits-/Anwesenheitszeiten vereinbart, können diese   spätestens 24 Stunden vorher abgesagt oder verlegt werden.   Arbeits-/ Anwesenheitszeiten, die nicht rechtzeitig abgesagt   wurden, werden in vollem Umfang in Rechnung gestellt.

6. Die   vereinbarte Vergütung nach Aufwand ist das Entgelt für den   Zeitaufwand der vertraglichen Leistung. Materialaufwand wird   gesondert berechnet. Vom Auftraggeber zu vertretende Wartezeiten   des Auftragnehmers werden wie Arbeitszeiten vergütet. Der   Auftragnehmer erstellt monatlich nachträglich Rechnungen, wenn nichts anderes vereinbart wurde. Die   Bezahlung hierfür erfolgt spätestens eine Woche nach    Rechnungsdatum. Bei Zahlungsverzug ist der Auftragnehmer   berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu verlangen.

7. Wird die Leistung nicht vertragsgemäß oder fehlerhaft erbracht   und hat der Auftragnehmer dies zu vertreten, so ist er   verpflichtet, die Leistungen ohne Mehrkosten für den Auftraggeber   innerhalb angemessener Frist vertragsgemäß zu erbringen.   Weitergehende Ansprüche des Auftraggebers wegen qualitativer   Leistungsstörungen sind ausgeschlossen. Dieser Ausschluss gilt   nicht bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

8. Der   Auftragnehmer haftet nicht für::

-   Schäden die durch Computerviren oder - abstürze hervorgerufen   werden;

-   Übermittlungsfehler aufgrund von Miss-verständnissen zwischen den   Personen, die Informationen geben oder empfangen in   Bezug auf   den Inhalt dieser Information;

-   Verzögerungen bei der Übermittlung von Mitteilungen infolge des   Verschuldens der Post oder sonstiger Übermittlungsstellen, auf   die der Auftragnehmer keinen Einfluss hat.

-   Störungen oder Fehlern in PC-Programmen oder   Datenverarbeitungsanlagen;

Der   Auftraggeber ist verpflichtet, einen Schaden, für den er den   Auftragnehmer ersatzpflichtig machen will, dem Auftragnehmer   unverzüglich zu melden. Die Frist   für die Verjährung von Schadensersatzansprüchen des   Auftraggebers beträgt, gleich aus welchem Rechtsgrund, ein Jahr.

9. Der   Auftraggeber stellt sicher, dass der Auftragnehmerin alle   relevanten, über die gesetzlichen Regelungen hinausgehenden   Sachverhalte, deren Kenntnis für ihn aus gründen des Datenschutzes und der Geheimhaltung erforderlich ist, bekannt   gegeben werden.

10. Der Auftragnehmer beachtet die gesetzlichen Bestimmungen über den   Datenschutz. Auftraggeber und Auftragnehmer sind verpflichtet,   alle im Rahmen des Vertragsverhältnisses erlangten vertraulichen   Informationen, Geschäfts- und Betriebsgeheimnisse vertraulich zu   behandeln, insbesondere nicht an Dritte weiterzugeben oder sonst   zu  verwerten. Der Auftraggeber ist damit einverstanden, dass   der Auftragnehmer die für die Geschäftsabwicklung notwendigen   Daten mittels einer EDV-Anlage verarbeitet und diese gespeichert   werden.

11. Allgemeiner Gerichtsstand ist Bielefeld

12. Sollten   einzelne Bestimmungen des Vertrages unwirksam sein, wird hierdurch   die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Die   Vertragspartner werden zusammenwirken, um unwirksame Regelungen   durch solche zu ersetzen, die den unwirksamen Bestimmungen soweit   wie möglich entsprechen.